Mandant ändern
Standort anlegen
Sperre ·
Die Zentrale trennt die Dauerverbindung und weist den Server mit Fehler „standort" ab. Die Location läuft lokal weiter; keine Lizenzverlängerung, kein Katalog, keine Sicherung, bis die Sperre aufgehoben ist.
Benutzer ändern
Programm anlegen
Speichern erhöht die Katalog-Revision; verbundene Standorte bekommen den Katalog sofort, getrennte beim nächsten Hallo. Die Quelle prüft die Zentrale nur formal.
Globale Liste anlegen

Einträge (Nummer, Programm, Anzeigename) kommen danach im Reiter Globale Listen über „Bearbeiten" dazu.

Standort wiederherstellen · Ablauf
  1. Zentrale: Location-Seite → „Einrichtungscode erzeugen". Der Code gilt 48 h, einmal; offene Codes und der alte Standort-Token verfallen.
  2. Neuer Location-PC: Setup starten → „Standort wiederherstellen" → Code eingeben. Das Setup meldet sich mit dem Code an und bekommt die Liste der Sicherungen.
  3. Setup: Sicherung wählen (Standard: jüngste geprüfte), Download mit Abholschlüssel, Prüfsumme prüfen, Datenbank und Konfiguration einspielen, Server starten.
  4. Zentrale: Der Standort kommt mit neuem Rechnernamen herein; der Verlauf zeigt die Wiederherstellung. Katalog und Logos holt der Server frisch.
Die Konsole selbst spielt nichts ein. Sie zeigt den Weg und liefert Code und Sicherung; die Hoheit über die lokale Datenbank bleibt bei der Location.
Zielversion setzen

KomponenteZielversionQuelle
Der Server holt das Manifest sofort, sichert vor dem Update und wartet mit dem Einspielen bis zum Ende des Sperrfensters; „sofort" geht nur über den Befehlsdialog der Location mit Grund. Ein Gerät mit eigenem Kanal behält ihn, wenn der Kanal hier nicht gesetzt wird.
Manifeste im Katalog
Einrichtungscode für

Der Code gilt 48 Stunden und genau einmal. Ein neuer Code entwertet offene Codes und den bisherigen Standort-Token.

Am Location-PC: Setup startet den Server, der fragt auf Port 4420 nach dem Code.

Lizenz-Merkmale für
Es entsteht eine neue Lizenz mit 90 Tagen Laufzeit; die alte bleibt im Verlauf. Ein verbundener Standort bekommt sie sofort über den Draht und schaltet die Module um.
Befehl an

Die Zentrale wartet 30 Sekunden auf das Ergebnis: angenommen, verschoben, erledigt oder fehlgeschlagen. Jeder Befehl steht mit Benutzer im Verlauf.

Gerät
Fernzugriff auf
RustDesk-ID
Weg
Overlay-Netz, Relay der Ventary GmbH
Kennwort
•••••••••••• (nach Grund)
Stand
RustDesk öffnen
Das Kennwort liegt in der Zentrale verschlüsselt und wird nur nach Grund gezeigt (60 s sichtbar). „RustDesk öffnen" startet den Client am Rechner mit der ID; die Verbindung selbst geht über das Overlay-Netz. Jeder Abruf steht als Eingriff mit Benutzer und Grund im Verlauf.